Literatur- und Quellenverzeichnis Alkoholmissbrauch

Literatur- und Quellenverzeichnis

Monographien

  • Appel, Christa (Hrsg.) (Appel 1994) Kinder alkoholabhängiger Eltern. Ergebnisse der Suchtforschung.Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1994
  • Arenz-Greiving, Ingrid; Dilger, Helga (Hrsg.) (Arenz-Greiving, Dilger 1994) Elternsüchte- Kindernöte. Berichte aus der Praxis. Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1994 (2. unveränderte Auflage)
  • Bertling,Annette Agnes (Bertling 1993) Wenn die Eltern trinken: Mögliche Auswirkungen der Alkoholsucht der Eltern auf deren Kinder. Berlin: Verlag Mona Bögner-Kaufmann, 1993
  • Black, Claudia (Black 1988) Mir kann nix passieren! Kinder von Alkoholikern als Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wildberg: Verlag Mona Bögner-Kaufmann, 1988
  • Brakhoff, Jutta (Hrsg.) (Brakhoff 1987) Kinder von Suchtkranken. Situation, Prävention, Beratung und Therapie. Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1987
  • Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (Bundesministerium 1998) Familienorientierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen alkohol- bzw. drogenabhängigen Eltern/-teile. Endbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung. Schriftreihe Band 166 Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer, 1998 (1. Auflage)
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA 2002) Alkohol in der Schwangerschaft. Ein kritisches Resümee. Ein Expertise/ im Auftrag der BZgA von Hiltrud Merzenich und Peter Lang Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 17 Köln: BZgA, 2002
  • Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) (DHS 1991) Alkoholismus. Eine Information für Ärzte. von Feuerlein, W.; Krasney, O.; Teschke, R. Köln: Farbo, 1991 (3. völlig neu bearbeitete Auflage)
  • Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) (DHS 1993) Sucht und Familie. Schriftreihe zum Problem der Suchtgefahren, Band 35 Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1993
  • Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) (DHS 1996) Alkohol: Konsum und Missbrauch, Alkoholismus: Therapie und Hilfe. Schriftreihe zum Problem der Suchtgefahren, Band 38 Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1996
  • Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) (DHS 2001) Alkohol. Basisinformation. Hamm: April 2001 (4. neubearbeitete Auflage)
  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. (Hrsg.) (Diözesan 1998) „Wenn Mama und Papa high sind- bin ich down" Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern. Dokumentation einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes Köln in Zusammenarbeit mit der katholischen Erziehungsberatung e. V. Bergisch Gladbach vom 7. Mai 1998 Schriftreihe des Diözesan-Caritasverbandes Köln Heft Nr. 43 Köln: 1998
  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Die (Drogenbeauftragte 2004) Drogen und Suchtbericht. Berlin: April 2004
  • Ehrenfried, Theresa; Heinzelmann, Christa; Kähni, Jürgen; Mayer, Reinhardt (Ehrenfried et al. 2001) Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien Suchtkranker. Ein Bericht aus der Praxis für die Praxis. Balingen: Eigenverlag, 2001 (5. korrigierte Auflage)
  • Feuerlein, Wilhelm; Küfner, Heinrich; Soyka, Michael (Feuerlein 1998) Alkoholismus- Missbrauch und Abhängigkeit. Entstehung- Folgen- Therapie. Stuttgart: Georg Thieme Verlag, 1998 (5. überarbeitete und erweiterte Auflage)
  • Feuerlein, Wilhelm; Dittmar, Franz (Feuerlein, Dittmar 1979) Wenn Alkohol zum Problem wird. Ein Ratgeber für Betroffene und Interessierte. Stuttgart: Thieme, 1979
  • Flick, Uwe (Flick 2002) Qualitative Sozialforschung. Einführung. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2002 (6. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage)
  • Friebertshäuser, Barbara; Prengl, Annedore (Hrsg.) (Friebertshäuser, Prengel 2003) Handbuch qualitativer Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim, München: Juventa Verlag, 2003
  • Haring, Claus (Haring 1989) Psychiatrie. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag, 1989
  • Knappen, Beate von; Thater, Helga; Löser, Hermann (Knappen, Thater, Löser 1987) Alkoholschäden bei Kindern. Ratgeber zur Alkoholembryopathie. Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1987
  • Lambrou, Ursula (Lambrou 1990) Familienkrankheit Alkoholismus. Im Sog der Abhängigkeit. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch Verlag, 1990
  • Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJN 1999) Alles total geheim. Kinder aus Familien mit Suchtproblematik. Material zur Suchtprävention. Hannover: 1999
  • Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (LV Rheinland 2003) Suchtfalle Familie?! Forschung und Praxis zu Lebensrealitäten zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Forschungsschwerpunkt Sucht und des Landschaftsverbandes Rheinland, Dezernat Gesundheit und Jugend/Landesjugendamt am 20./21. Februar 2003 in Köln Köln: 2003
  • Lindemann, Frank; Flügel, Anke; Michaelis, Heidrun (Lindemann, Flügel, Michaelis 1999) Den Suchtkreislauf durchbrechen. Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften. Geesthacht: Neuland-Verlagsgesellschaft, 1999
  • Lindenmeyer, Johannes (Lindenmeyer 1999) Alkoholabhängigkeit. Fortschritt der Psychotherapie; Band 6 Göttingen u. a.: Verlag für die Psychologie, 1999
  • Mayer, Reinhardt (Mayer 2003) Wirklich?! – Niemals Alkohol?! Problemskizzierung zur präventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien Suchtkranker. Balingen: Eigenverlag, 2003
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland Pfalz (Hrsg.) (RIAS 2004) Referat für Reden und Öffentlichkeitsarbeit Abschlussbericht zum Projekt: Prävention und Frühintervention bei Kindern aus suchtbelasteten Multiproblemfamilien (PhaseII: 2000-2002) von Michael Klein und Martin Zobel Rheinisches Institut für Angewandte Suchtforschung (RIAS), Juli 2004
  • Petermann, Franz (Hrsg.) (Petermann 1997) Fallbuch der Klinischen Kinderpsychologie und -psychotherapie Göttingen u. a.: Hogrefe, 1997 (2. überarbeite Auflage)Rennert, Monika (Rennert 1990) Co- Abhängigkeit. Was Sucht für die Familie bedeutet. Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1990 (2. unveränderte Auflage)
  • Ripke, Marita (Ripke 2003) „...ich war gut gelaunt, immer ein bisschen witzig." Eine qualitative Studie Töchter alkoholkranker Eltern. Gießen: Psychosozialer Verlag, 2003
  • Steinert, Erika; Thiele, Gisela (Steinert, Thiele 2000) Sozialarbeitsforschung für Studium und Praxis. Einführung in die qualitativen und quantitativen Methoden. Spiegelberg, Rüdiger; Wüstendörfer, Werner (Hrsg.) Köln, Wien, Aarau: Fortis Verlag 2000 (Reihe soziale Arbeit)
  • Teske, Klaudia (Teske 1994) Wie erleben Kinder die Alkoholabhängigkeit in der Familie. Eschborn bei Frankfurt am Main: Verlag Dietmar Klotz GmbH, 1994
  • Wegscheider, Sharon (Wegscheider 1988) Es gibt doch eine Chance. Hoffnung und Heilung für die Alkoholiker-Familie. Wildberg: Verlag Mona Bögner-Kaufmann, 1988
  • Woititz, Janet Geringer (Woititz 1990) Um die Kindheit betrogen. Hoffnung und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken. München: Kösel Verlag, 1990
  • Woititz, Janet Geringer (Woititz 2000) Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit. Wie erwachsene Kinder von Suchtkranken Nähe zulassen können. München: Kösel Verlag, 2000 (3. aktualisierte Auflage)
  • Zobel, Martin (Zobel 2000) Kinder aus suchtbelasteten Familien. Entwicklungsrisiken und Chancen. Klinische Kinderpsychologie Göttingen u. a.: Verlag Hogrefe, 2000
  • Zobel, Martin (Hrsg.) (Zobel 2001) Wenn die Eltern zuviel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Ratschlag Bonn: Psychiatrie-Verlag, 2001

Zeitschriftenaufsätze, Aufsätze aus Monographien und dem Internet

  • Al-Anon Familiengruppen (Alanon 2004) http://www.al-anon.de/alateen/start/index.htm Stand 14.12.2004
  • Arenz-Greiving, Ingrid (Arenz-Greiving 1998) „Familien mit suchtkranken Mitgliedern." in „Wenn Mama und Papa high sind- bin ich down" Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern. Dokumentation einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes Köln in Zusammenarbeit mit der katholischen Erziehungsberatung e. V. Bergisch Gladbach vom 7. Mai 1998 Köln: 1998 (Schriftreihe des Diözesan-Caritasverbandes Köln Heft Nr. 43), S. 32-51
  • Arenz-Greiving, Ingrid (Arenz-Greiving 2004) „Das einzig Zuverlässige ist die Unzuverlässigkeit. Kinder in Alkoholikerfamilien." in Pro Jugend 2004, Nr. 1, S. 10-14
  • Bennett, Linda A.; Wolin, Steven J. (Bennett, Wolin 1994) „Familienkultur und Alkoholismus- Weitergabe" in Kinder alkoholabhängiger Eltern. Ergebnisse der Suchtforschung. Appel, Christa (Hrsg.) Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1994, S. 15-44
  • Kähni, Jürgen (Kähni 2003) „Gruppenarbeit und Resilienzentwicklung. Risk and Fun: Die Unterstützung von Resilienz in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern aus Suchtfamilien." in Wirklich?! – Niemals Alkohol?! Problemskizzierung zur präventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien Suchtkranker. Mayer, Reinhardt (Hrsg.) Balingen: Eigenverlag, 2003, S. 118-140
  • Klein, Michael (Klein 1996 a) „Klinische Familienpsychologie der Alkoholabhängigkeit- Kinder und Erwachsene aus suchtbelasteten Familien. Eine Bestandsaufnahme." in: Psychomedizinische Zeitschrift für Psychologie und Medizin 1996, 8, S. 154-158 http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/forschun/alkohol/psycho.html
  • Klein, Michael (Klein 1996 b) „Manuskript: Prävention suchtbedingter Gewalttaten am Beispiel von Kindern aus suchtbelasteten Familien." in Wehret den Anfängen- Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter. Symposium am 29. Juni 1996 in der Rheinischen Landesklinik Viersen. Hartmannbund: Verband der Ärzte Deutschlands. Landesverband Nordrhein und Landesverband Westfalen Lippe Bonn: Hartmannbund, 1996, S. 21-35 http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/forschun/alkohol/hartma.html
  • Klein, Michael; Zobel, Martin (Klein, Zobel 1997) „Manuskript: Kinder aus alkoholbelasteten Familien." in Kindheit und Entwicklung. Zeitschrift für klinische Kinderpsychologie. 4, 1997, Band 6, Heft 3, S. 133-140 http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/forschun/alkohol/k&eE497.html
  • Klein, Michael (Klein 1998) „Sucht in Familien- ein Thema für Kinder?" in „Wenn Mama und Papa high sind- bin ich down" Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern. Dokumentation einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes Köln in Zusammenarbeit mit der katholischen Erziehungsberatung e. V. Bergisch Gladbach vom 7. Mai 1998 Köln: 1998 (Schriftreihe des Diözesan-Caritasverbandes Köln Heft Nr. 43), S. 8-31
  • Klein, Michael; Zobel, Martin (Klein, Zobel 2001) „Prävention und Frühintervention bei Kindern aus suchtbelasteten Familien- Ergebnisse einer Modellstudien." in Wenn die Eltern zuviel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Zobel, Martin (Hrsg.) Bonn: Psychiatrie-Verlag (Ratschlag), 2001, S. 90-104
  • Klein, Michael (Klein 2004a) „Wenn die Familie ersäuft- Kinder in suchtbelasteten Lebensgemeinschaften." Duisburger Fachtagung Suchthilfszentrum/Schifferkinderheim Nikolausburg 05. Mai 2004 http://www.suchthilfe-duisburg.de/Info/klein.5.5.htm
  • Klein, Michael (Klein 2004b) „Kinder aus suchtbelasteten Familien. Ein Überblick zum aktuellen Forschungsstand und den europäischen Perspektiven." in Thema Jugend 2004, Nr. 1, S. 4-8
  • Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e. V., Die (LZG 2004) http://www.lzg-bayern.de/zis/online/leitfad/lfad_04.htm Stand: 17.11.2004
  • Lindenmeyer, Johannes (Lindenmeyer 2001) „Was ist eine Alkoholabhängigkeit und wie entsteht sie?" in Wenn die Eltern zuviel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Zobel, Martin (Hrsg.) Bonn: Psychiatrie-Verlag (Ratschlag), 2001, S. 53-62
  • Löser, Hermann (Löser 1987) „Was ist Alkoholembryopathie?" in Alkoholschäden bei Kindern. Ratgeber zur Alkoholembryopathie. Knappen, Beate von; Thater, Helga; Löser, Hermann Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1987, S. 3-6
  • Löser, Hermann (Löser 2001) „Alkohol in der Schwangerschaft." in Wenn die Eltern zuviel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Zobel, Martin (Hrsg.) Bonn: Psychiatrie-Verlag (Ratschlag), 2001, S. 78-88
  • Mayer, Reinhardt (Mayer 2003) „ADHS bei Kindern von suchtkranken Eltern. Suchtprävention durch Medikation?" in Wirklich?! - Niemals Alkohol?! Problemskizzierung zur präventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien Suchtkranker. Mayer, Reinhardt (Hrsg.) Balingen: Eigenverlag, 2003, S. 97-117
  • Meuser, Michael; Nagel, Ulrike (Meuser, Nagel 1997) „Das Experteninterview- Wissenssoziologische Vorraussetzungen und methodische Durchführung" in Handbuch qualitativer Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Friebertshäuser, Barbara; Prengl, Annedore (Hrsg.) Weinheim, München: Juventa Verlag, 2003
  • Michaelis, Heidrun (Michaelis 1996) „Co-Abhängigkeit- auch eine Sucht." in Alkohol: Konsum und Missbrauch, Alkoholismus: Therapie und Hilfe. Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) Schriftreihe zum Problem der Suchtgefahren, Band 38 Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1996, S. 239-245
  • Münzel, Brigitte (Münzel 2004) „Netzwerke bilden! Ein Projekt zur Früherkennung und Frühintervention." in Thema Jugend 2004, Nr. 1, S. 10-12
  • Oswald, Hans (Oswald 2003) „Was heißt qualitativ forschen?" in Handbuch qualitativer Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft.Friebertshäuser, Barbara; Prengl, Annedore (Hrsg.) Weinheim, München: Juventa Verlag, 2003, S. 71-87
  • Petermann, Franz (Petermann 1997) „Klinische Kinderpsychologie- Begriffsbestimmung und Grundlagen." in Fallbuch der Klinischen Kinderpsychologie und -psychotherapie Petermann, Franz (Hrsg.) Göttingen u. a.: Hogrefe, 1997, S. 13-26
  • Rennert, Monika (Rennert 1993) „Rollenverteilung in belasteten Familien und die Entdeckung von Co-Abhängigkeit in Familien von Suchtkranken." in Sucht und Familie. Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) Schriftreihe zum Problem der Suchtgefahren, Band 35 Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1993, S. 27-35
  • Rennert, Monika (Rennert 1996) „Alkoholabhängige und deren Angehörige." in Alkohol: Konsum und Missbrauch, Alkoholismus: Therapie und Hilfe. Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.) Schriftreihe zum Problem der Suchtgefahren, Band 38 Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1996, S. 229-232
  • Rheinisches Institut für Angewandte Suchtforschung (RIAS 2004) http://www.rias.de Stand 8.12.2005
  • Sand, van de Torsten (Sand 2003) "Alles Chaos oder was?! Das Innenleben der Suchtfamilie." in Suchtfalle Familie?! Forschung und Praxis zu Lebensrealitäten zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Forschungsschwerpunkt Sucht und des Landschaftsverbandes Rheinland, Dezernat Gesundheit und Jugend/Landesjugendamt am 20./21. Februar 2003 in Köln Köln: 2003, S. 38-49
  • Strahl, Nora (Strahl 2003) "www.kidkit.de- ein Online-Projekt für Kinder mit abhängigen Eltern." in Suchtfalle Familie?! Forschung und Praxis zu Lebensrealitäten zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Forschungsschwerpunkt Sucht und des Landschaftsverbandes Rheinland, Dezernat Gesundheit und Jugend/Landesjugendamt am 20./21. Februar 2003 in Köln Köln: 2003, S. 174-175
  • Sueße, Thorsten (Sueße 1999) "Wissenswertes über Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit aus ärztlicher Sicht." in Alles total geheim. Kinder aus Familien mit Suchtproblematik. Material zur Suchtprävention. Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (Hrsg.) Hannover: 1998, S. 14-21
  • Wunsch, Hildegard; Wollmann, Bernhard (Wunsch,Wollmann 1998) „Kids & Co.- Ein Beispiel aus der Praxis" in „Wenn Mama und Papa high sind- bin ich down" Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern. Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. (Hrsg.) Dokumentation einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes Köln in Zusammenarbeit mit der katholischen Erziehungsberatung e. V. Bergisch Gladbach vom 7. Mai 1998 Schriftreihe des Diözesan-Caritasverbandes Köln Heft Nr. 43 Köln: 1998, S. 52-63
  • Zobel, Martin (Zobel 2001) „Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien." in Wenn die Eltern zuviel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Zobel, Martin (Hrsg.) Bonn: Psychiatrie-Verlag (Ratschlag), 2001, S. 38-52
  • Zobel, Martin (Zobel 2002) „Sein Vater säuft... Kinder aus alkoholbelasteten Familien." in Thema Jugend 2002, Nr. 1, S. 6-7

Über die Autorin/den Autor
Alexandra May ist Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH). Zusätzlich studierte sie Erwachsenenpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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