Thesen zur vorliegenden Untersuchung

Thesen zur vorliegenden Untersuchung
  • Das Aufwachsen in einer alkoholkranken Familie stellt für die Kinder und Jugendlichen eine belastende Situation dar und hat negative Auswirkungen auf ihre Entwicklung.
  • Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien entwickeln, im Vergleich zu Kindern aus nichtbelasteten Familien, bestimmte Stärken und Kompetenzen.
  • Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien sind bisher eine vernachlässigte Gruppe im Hilfesystem.
  • Derzeit gibt es keine einheitliche Finanzierung für Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien.
  • Der Zugang der Kinder und Jugendlichen zu den vorhandenen Angeboten erfolgt über unterschiedliche Institutionen.
  • In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien werden schwerpunktmäßig spielpädagogische Methoden angewandt.
  • Das Ziel der Gruppenangebote ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen.
  • Die Gruppenarbeit hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien.
  • Um die Kinder und Jugendlichen im Hilfesystem aufzufangen, bedarf es einer umfangreichen Vernetzung der Institutionen.
  • Angebote für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien müssen in Kooperation von Jugend- und Suchthilfe stattfinden.
Über die Autorin/den Autor
Alexandra May ist Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH). Zusätzlich studierte sie Erwachsenenpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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