Kinderlieder

Lieder und Gedichte für Kinder ab 7 Jahre

Bist du schon auf der Sonne gewesen?

Bist du schon auf der Sonne gewesen?
Nein? – Dann brich dir aus einem Besen
Ein kleines Stück Spazierstock heraus

Abzählreime Ringelnatz

Bülow, Nolle, Witte, Zoo...
Auf dem Dache sitzt ein Floh,
Der sich nicht zu helfen wo.

Advent (Rilke)

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt.
Und manche Tanne ahnt wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird;
Und lauscht hinaus.

Adventszauber

Das erste Lichtlein am Kranz ist nun entzündet
und mit ihm der stille Zauber einer frommen Zeit,
die uns von Hoffnung, Liebe und Frieden kündet,
denn die heilige Nacht ist nicht mehr weit.

Alle Kinder dieser Welt

In diesem Sommer fliege ich dahin,
wo 's mir gefällt.
Zwar bleib ich hier, doch glaube mir,
ich reise um die Welt.

Als unser Mops ein Möpschen war

Als unser Mops ein Möpschen war,
da konnt' er freundlich sein.
Jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein.
Heidu, heidu, heidallala,
und bellt noch obendrein.
Jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein.

Am Weihnachtsabend (E. Herrmann)

Feiner Plätzchenduft zieht durch das Haus
Am Balkon da hängt der Nikolaus
Lichter glitzern an den Bäumen
Kerzenlicht strahlt in den Räumen.

Aufräumer

Tomatensoße, Fernbedienung, Schlüsselbund,
Raketen, die die ganze Erde umrunden.
Tintenkiller, Radio und Fahrradhelm,
so viele coole Sachen hat man schon erfunden.

Backenkneifer-Tanten

Heut komm' alle Freunde und Verwandten
und bestimmt auch Backenkneifer-Tanten.
Die Tanten, die kennt jedes Kind,
weil die ganz gefährlich sind.
Kaum sehen sie dich, legen sie los:

C-A-F-F-E-E

C A F F E E,
trink nicht so viel Kaffee.
Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
schwächt die Nerven,
macht dich blass und krank.

Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern.
Das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
das Wandern,
das Wandern, das Wandern, das Wandern.

Das Weidenkätzchen

Kätzchen ihr der Weide,
wie aus grauer Seide,
wie aus grauem Samt!
O ihr Silberkätzchen,

Der Apfelbaum ist aufgeblüht

Der Apfelbaum ist aufgeblüht.
Nun summen alle Bienen.
Die Meise singt ein Meisenlied.
Der Frühling ist erschienen.

Der Pfefferkuchenmann

Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:
aus Pfefferkuchenland!

Der Schneemann auf der Straße

Der Schneemann auf der Straße
trägt einen weißen Rock,
hat eine rote Nase
und einen dicken Stock.

Der Sommer

Der Sommer, der Sommer,
Das ist die schönste Zeit:
Wir ziehen in die Wälder

Der Stern (von Wilhelm Busch)

Hätt' einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wäre wohl nie

Der Traum

Ich lag und schlief, da träumte mir
Ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.

Der Weg zur Schule

Im Winter, wenn es frieret,
Im Winter, wenn es schneit,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so weit.

Der Weihnachtsschnee

Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf,
Es riecht nach Weihnachtstorten.
Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd
Und bäckt die feinsten Sorten.

Der Winter ist vergangen

Der Winter ist vergangen, ich seh' des Maien Schein,
ich seh die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut.
So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein,

Des Kuckucks Ruf

Der Kuckuck hat gerufen:
Nun lasst uns fröhlich sein!
Er kündet uns den Frühling
mit seinem Sonnenschein.
Kuckuck! Kuckuck! Kuckuck!

Die Klamottenkiste

Auf dem Dachboden ganz hinten
da haben wir was entdeckt:
Da hat sich eine große Kiste
hinter Krims und Krams versteckt.
Kommt mal her, wir wollen sehen,
was es dort zu entdecken gibt.
Macht doch mal den Deckel auf
und schaut, was in der Kiste liegt.

Die Tulpe

Dunkel
War alles und Nacht.
In der Erde tief
Die Zwiebel schlief,
Die braune.

Ding Dong

Mama sagt, zu meinem Fest
darf ich allen Freunden sagen:
Kommt vorbei und feiert mit,
ihr seid alle eingeladen.

Ein Mann der sich Kolumbus nannt

Ein Mann, der sich Kolumbus nannt,
Widewidewitt bum bum.
War in der Schifffahrt wohlbekannt,
Widewidewitt bum bum.

Eine Biene hat 's nicht leicht

Wenn alle Blumen, Gräser, Bäume
in voller Pracht und Blüte stehen,
kannst du jemand summen hör 'n
und flitzefleißig fliegen sehen.
Die Biene Anneliese

Feliz Navidad (spanisch)

Llega navidad.
Sentir las campanas
repicando en tu corazón,
anuncia con sus sonidos,
la presencia del amor.

Flimmerfische

Im tiefen, schwarzen Meer,
da wimmelt es umher,
da schwimmen blinde Wesen,
die sind noch nie im Licht gewesen.

Flip-Flop-Hip-Hop

1000 Grad im Schatten,
mein Kopf hat einen Platten,
kann es sein, dass wir
so einen Sommer noch nie hatten?
1000 Kugeln Eiscreme
können uns nicht retten,

Furchtbar schlimm

Vater, Vater, der Weihnachtsmann!
Eben hat er ganz laut geblasen,
viel lauter als der Postwagenmann.
Er ist gleich wieder weiter gegangen,
und hat zwei furchtbar lange Nasen,
die waren ganz mit Eis behangen.

Geisterstunde

0 Uhr die Geisterstunde ist angebrochen.
Ein unseliges Treiben beginnt.
Rasselnde Ketten, klappernde Knochen,
Geheul, Gekicher erklingt.

Herr Winter und die Kinder

Im weißen Pelz der Winter
steht lang schon vor der Tür.
"Ei guten Tag, Herr Winter!
Das ist nicht hübsch von dir.

Herrliche Weihnachtszeit

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

Ich bin der Juli

Grüss Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd,
Eine Festung und Soldaten
Und eine Rüstung und ein Schwert,
Wie sie die Ritter hatten.

Im Sommer

Die Sommerzeit, die Sommerzeit,
Das ist die Zeit der Lustbarkeit.
Da können wir draussen sein

Karl der Käfer

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Komm lieber Mai und mache

Komm, lieber Mai und mache
die Bäume wieder grün,
und lass mir an dem Bache
die kleinen Veilchen blüh'n!

König Nussknacker

König Nussknacker, so heiß ich.
Harte Nüsse, die zerbeiß ich.
Süße Kerne schluck ich fleißig;
Doch die Schalen, ei, die schmeiß ich
Lieber andern hin,
weil ich König bin.

Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Morgensonne im Winter

Auf den eisbedeckten Scheiben
Fängt im Morgensonnenlichte
Blum und Scholle an zu treiben.

Mütterchen schilt

Wer hat hier genascht vom Weihnachtsbaum?
Das ist doch zu toll mit den Kindern!
Man wendet einmal den Rücken kaum,
Gleich fangen sie an zu plündern.

Na, na, na

Na, na, na, wer raschelt da?
Na, na, na, wer nascht denn da?
Kuchen, Schoki, Gummibärchen,
Chips und Flips – ist alles da.
Na, na, na, na und, ich nasche,

Nicht lange mehr ist Winter

Nicht lange mehr ist Winter,
schon glänzt der Sonne Schein,
dann kehrt mit neuen Liedern
der Frühling bei uns ein.

Oh, wie ist es kalt geworden

Oh, wie ist es kalt geworden
Und so traurig öd und leer.
Raue Winde weh'n von Norden
Und die Sonne scheint nicht mehr.

Osterbotschaft

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Rauhreif vor Weihnachten

Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
das fror er fest in der Winterluft
und glänzt heut morgen wie lauter Duft.

Rotkehlchen

Rotkehlchen auf dem Zweige hupft,
wipp, wipp,
hat sich ein Beerlein abgezupft,

Schlauchboot Piraten

Die Tasche ist gepackt,
alles ist dabei:
Badehose, Handtuch und
der große Gummihai.

Sommer, ich dreh mich

Sommer, ich dreh mich
Sommer, ich seh dich
Sommer, du bist eine herrliche Zeit

Sonnenkind

Hallo Sonne, alles klar?
Du kommst raus und ich bin da.
Ich hab dich lieb, so viel steht fest,
weil sich 's mit dir gut leben lässt.

Stille Winterstraße

Es heben sich vernebelt braun
Die Berge aus dem klaren Weiß,
Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun,
Steht eine Stange wie ein Steiß.

Tierische Weihnacht

Hoch am Himmel,
reitet das Christkind auf einem Schimmel.
Bringt mir süßem Fratz,
einen riesigen Schatz.

Vom schlafenden Apfelbaum

Im Baum, im grünen Bettchen,
Hoch oben sich ein Apfel wiegt,
Der hat so rote Bäckchen,
Man sieht, dass er im Schlafe liegt.

Wasser Marsch

An so 'nem Sonnentag wie heut
kann ich die Fische gut verstehen,
da würd ́ ich supergern
am Meeresgrund spazieren gehen.
Kühles Wasser um mich rum
und über mir der Wellengang –
als Erfrischung für die Ohren
lausche ich dem Walgesang.

Weihnacht, Weihnacht

Weihnacht, Weihnacht, Kinderlachen
Lichter, Plätzchen, Glitzersachen
Kerzen, Kränze, Tannenbäume
Weihnacht, Weihnacht, Kinderträume

Weihnachtsfreude

Der Winter ist gekommen
Und hat hinweg genommen
Der Erde grünes Kleid.

Weihnachtsmann

Oh, oh, oh in eiligen Schritten trabt er nun her.
Der Weihnachtsmann im Walde so umher
Den Schlitten schon mit Geschenken voll bepackt
Und mit der Rute in der Hand und mit seinem Sack.

Weihnachtstraum

Plätzchenduft und bunte Kerzen,
Engelshaar und Lebkuchenherzen,
Zweige, Kranz und Tannenbaum,
nun erwacht der Weihnachtstraum.

Winterpracht

Refrain: Leise in der Nacht, kam die weiße Pracht,
Zog ihr Winterkleid übers Land ganz sacht.

Wiwawunderwolkenschön

Wenn die Sonne aus den Flüssen und den Meeren und den Seen
das Wasser in die Höhe zieht, können wir das erst nicht sehen.
Doch wenn die kleinen Tropfen dann gemeinsam hoch am Himmel schweben,

Zick-Zack-Zungenbrecher

Fünf runde, bunte Hundebilder
pinseln winselnd dicke Dackel.
Was ist das für ein Wuffzen, Wauen,
Klecksen, Kläffen, Schwanzgewackel.
Vierzig frisch verliebte Fische