Weihnachtsgedicht "Der Pfefferkuchenmann"

Gedicht über Weihnachten

Text dieses Weihnachtsgedichtes

Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir's ja:
aus Pfefferkuchenland!

Hat Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.
Wie schön ihn alle finden -
den Pfefferkuchenmann!

Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht' er druntersteh'n.
Den Lichterglanz - er glaubt es kaum -
den will er sich besehn.

Mit Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.
Wie herrlich wird er's finden -
der Pfefferkuchenmann!

Wär ich nur nicht solch Leckerschnut'
und könnte widersteh'n,
dann wär ja alles schön und gut,
wär alles gut und schön.

Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
am süßen Zuckerguss.

Und steht der Baum im Kerzenlicht,
und ist es dann soweit -
da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
nun tut's mir selber leid.

Vernascht sind die Korinthen,
die Mandeln drum und dran.
Er ist nicht mehr zu finden -
der Pfefferkuchenmann.

Über dieses Gedicht

Dieses Adventsgedicht stammt von Erika Engel-Wojahn, 1911-2004 (siehe wikipedia.org). Dieses lustige Rätsel kann in der Adventszeit vorgelesen werden. Kinder ab ca. 7 Jahre (Grundschule) werden Spaß daran haben, dieses lustige Adventsrätsel zu lernen.

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