Kinderlieder

Lieder oder Gedichte von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller Lieder oder Gedichte des Künstlers/der Künstlerin August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, die auf diesem Portal verfügbar sind. Klicken Sie unten auf die Titel, um ein Werk aufzurufen. Viel Freude beim Stöbern!

A a a, der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen,
A, a, a, der Winter der ist da.

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da,
Alle Vögel alle.
Welch ein Singen Musizier'n,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilier'n.
Frühling will nun einmarschieren,
kommt mit sang und Schalle.

Als unser Mops ein Möpschen war

Als unser Mops ein Möpschen war,
da konnt' er freundlich sein.
Jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein.
Heidu, heidu, heidallala,
und bellt noch obendrein.
Jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein.

Auf uns'rer Wiese gehet was

Auf uns'rer Wiese gehet was,
Watet durch die Sümpfe.
Es hat ein weißes Röcklein an,
Trägt auch rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
klappert lustig, klapperdiklapp!
Wer kann es erraten?

Das Osterei

Hei, juchhei, kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort.
Ist es noch so gut versteckt,
endlich wird es doch entdeckt.

Der Frühling hat sich eingestellt

Der Frühling hat sich eingestellt,
Wohlan, wer will ihn seh'n?
Der muß mit mir ins freie Feld,
Ins grüne Feld nun geh'n.

Der Frühling ist ein Maler

Der Frühling ist ein Maler,
Er malet alles an.
Die Berge mit den Wäldern,
Die Täler mit den Feldern:
Was der doch malen kann!

Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel,
die hatten einen Streit,
wer wohl am besten sänge,
wer wohl am besten sänge
zur schönen Maienzeit,
zur schönen Maienzeit.

Der Sommer

Der Sommer, der Sommer,
Das ist die schönste Zeit:
Wir ziehen in die Wälder

Der Storch

Habt ihr es schon vernommen?
Am Dache sitzt er schon.

Der Traum

Ich lag und schlief, da träumte mir
Ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.

Der Weg zur Schule

Im Winter, wenn es frieret,
Im Winter, wenn es schneit,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so weit.

Des Kuckucks Ruf

Der Kuckuck hat gerufen:
Nun lasst uns fröhlich sein!
Er kündet uns den Frühling
mit seinem Sonnenschein.
Kuckuck! Kuckuck! Kuckuck!

Die ersten Veilchen

Ei, was blüht so heimlich am Sonnenstrahl?
Das sind die lieben Veilchen, die blüh'n im stillen Tal.
Blühen so heimlich im Moose versteckt,
drum haben auch wir Kinder kein Veilchen entdeckt.

Ein Männlein steht im Walde

Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Fröhliche Weihnacht überall

Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Darum stimmet alle ein in den Jubelton,
Denn es kommt das Licht der Welt
Von des Vaters Thron.

Herrliche Weihnachtszeit

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

Im Sommer

Die Sommerzeit, die Sommerzeit,
Das ist die Zeit der Lustbarkeit.
Da können wir draussen sein

Kinder, Kinder! Kommt herbei!

Kinder, Kinder! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
Und an jedem Ort.

Kinderfest im Herbst

Doch ehe der Herbst uns ganz verlässt,
So bringt er uns noch ein Kinderfest:
Sobald es Abend, zieh'n wir aus
Und wandern singend von Haus zu Haus,

Kuckuck, kuckuck, ruft's aus dem Wald

Kuckuck, kuckuck ruft's aus dem Wald.
Lasset uns singen,
Tanzen und springen!
Frühling, Frühling wird es nun bald.

König Nussknacker

König Nussknacker, so heiß ich.
Harte Nüsse, die zerbeiß ich.
Süße Kerne schluck ich fleißig;
Doch die Schalen, ei, die schmeiß ich
Lieber andern hin,
weil ich König bin.

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Morgen kommt der Weihnachtsmann,
Kommt mit seinen Gaben.
Bunte Lichter, Silberzier,
Kind mit Krippe, Schaf und Stier.
Zottelbär und Panthertier
Möcht' ich gerne haben.

Oh, wie ist es kalt geworden

Oh, wie ist es kalt geworden
Und so traurig öd und leer.
Raue Winde weh'n von Norden
Und die Sonne scheint nicht mehr.

Summ, summ, summ

Summ, summ, summ,
Bienchen, summ herum.
Ei, wir tun dir nichts zuleide
Flieg nur aus in Wald und Heide.
Summ, summ, summ,
Bienchen, summ herum.

Wer hat die schönsten Schäfchen

Wer hat die schönsten Schäfchen?
Die hat der gold'ne Mond,
der hinter unser'n Bäumen