3 Adventsgedichte für Grundschüler
Advent, das ist die stille Zeit
Advent das ist die stille Zeit,
die Tage schnell verrinnen.
Das Fest der Liebe ist nicht weit,
fangt an euch zu besinnen!
Es gab wohl manchmal Zank und Streit
ihr habt euch nicht vertragen,
vergesst das Jetzt und seid bereit,
euch wieder zu vertragen.
Denn denk nicht nur an's eigene Glück,
du solltest danach streben,
und anderen Menschen auch ein Stück
von deiner Liebe geben.
Der eine wünscht sich Ruhm und Geld,
die Wünsche sind verschieden.
Ich wünsche für die ganze Welt
nur Einigkeit und Frieden.
(Autor unbekannt)
Wenn die Honigkerze brennt
Wenn die Honigkerze brennt
und ich rieche den Advent,
öffne ich das erste Tor,
hol den Stern aus Stroh hervor.
Steche Butterplätzchen aus,
freu mich auf den Nikolaus.
Such mein graues Kuscheltier,
pack es ein in Glanzpapier.
Finde Warten schrecklich schwer,
staun ins Weihnachtslichtermeer.
(Autor unbekannt)
Nun kommt das Christkind aber bald
Nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein.
Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran,
bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht,
weil es überall nach Weihnachten riecht.
Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr.
(Volksgut)
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