Der erste Ostertag

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Das Ostergedicht "Der erste Ostertag" ist von Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Dieses Ostergedicht ist gemeinfrei.

Fünf Hasen, die saßen
beisammen dicht,
es machte ein jeder
ein traurig Gesicht. 

Sie jammern und weinen:
Die Sonn will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen,
wie kann man da legen
den Kindern das Ei?
O wei, o wei!

Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst Weinen und Sorgen,
wir legen sie morgen.

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